|
|
VIDEOS
Gekapertes Segelschiff vor Afrika
Frankreich/Somalia- Vier Tage nach der Kaperung eines französischen
Luxusseglers vor der somalischen Küste setzt Frankreich weiter auf
Verhandlungen mit den Piraten. Präsident Nicolas Sarkozy wollte am Nachmittag
den Angehörigen der gefangenen Seeleute sein Vorgehen erklären. Paris hat ein
Kommando der Eingreiftruppe GIGN nach Dschibuti verlegt. Das
Gendarmerie-Kommando ist damit aber immer noch 1200 Kilometer von der
gekaperten Jacht «Le Ponant» entfernt, die vor der Piratenhochburg Eyl im
nordsomalischen Puntland ankert. Die zehn somalischen Seeräuber haben gut 30
Besatzungsmitglieder in ihrer Hand, darunter 22 Franzosen sowie Ukrainer.
Ein Videobeitrag fasst zusammen.
Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen: Sie können die
eingebettete Seite über den folgenden Verweis aufrufen: Zum
Video
ÜBERSICHT
AUS DEM BEREICH VIDEOS
 |
|
©
|
|
|
| |
| |
|
| |
| |
| | | |
|
|
|
| |
| |
| | |
| |
|
| | | | |
| |
| |
| |
Partner
| | | |
|
|
|
|