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	<title></title>
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	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:53:42 +0000</pubDate>
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		<title>Rittern auf der Spur</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SCHWARZWALD-BAAR]]></category>

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		<description><![CDATA[Niedereschach-Fischbach(alb) - »Spiel und Spa&#223; der Ritterzeit. Basteln f&#252;rs M&#252;nzerfest«: Unter diesem Thema stand der Kinderferien-Programmbeitrag des Geschichts- und Heimatvereins Niedereschach im Heimatmuseum in Fischbach.
Betreut von Hans Otto Wagner und Karla Stricker bastelten die Kinder dabei Schwerter, Schutzschilde und vieles mehr rund um die Ritterzeit.
Mit Blick auf das anstehende erste historische M&#252;nzerfest am Samstag/Sonntag, 18./19. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niedereschach-Fischbach(alb) - »Spiel und Spa&#223; der Ritterzeit. Basteln f&#252;rs M&#252;nzerfest«: Unter diesem Thema stand der Kinderferien-Programmbeitrag des Geschichts- und Heimatvereins Niedereschach im Heimatmuseum in Fischbach.</p>
<p class="p">Betreut von Hans Otto Wagner und Karla Stricker bastelten die Kinder dabei Schwerter, Schutzschilde und vieles mehr rund um die Ritterzeit.</p>
<p class="p">Mit Blick auf das anstehende erste historische M&#252;nzerfest am Samstag/Sonntag, 18./19. September, k&#246;nnen die Bastelsachen der Kinder dort bestens verwendet werden. Nat&#252;rlich wurden die Kinder vom Geschichts- und Heimatverein auch kulinarisch versorgt.</p>
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		<title>Meterlange Bratw&#252;rste beeindrucken Kinder</title>
		<link>http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/2010/09/10/meterlange-bratwuerste-beeindrucken-kinder/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SCHWARZWALD-BAAR]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#246;nchweiler - Volle Konzentration – bei der Metzgerei Binder in M&#246;nchweiler konnten im Rahmen des Kinderferienprogramms &#252;ber 20 Kinder die handwerkliche Arbeit eines Metzgers verfolgen.
Dieter Binder hatte f&#252;r die Kinder viele Informationen rund um seinen Beruf parat und beantwortete die neugierigen Fragen seiner kleinen G&#228;ste.
Wie wird ein Schinken zerlegt, wie entstehen grobe Bratw&#252;rste oder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M&#246;nchweiler - Volle Konzentration – bei der Metzgerei Binder in M&#246;nchweiler konnten im Rahmen des Kinderferienprogramms &#252;ber 20 <span class="span hl_"><font color="#ffffff" style="background-color: #8080ff">Kinder</font></span> die handwerkliche Arbeit eines Metzgers verfolgen.</p>
<p class="p">Dieter Binder hatte f&#252;r die <span class="span hl_"><font color="#ffffff" style="background-color: #8080ff">Kinder</font></span> viele Informationen rund um seinen Beruf parat und beantwortete die neugierigen Fragen seiner kleinen G&#228;ste.</p>
<p class="p">Wie wird ein Schinken zerlegt, wie entstehen grobe <span class="span hl_"><font color="#ffffff" style="background-color: #8080ff">Bratw&#252;rste</font></span> oder die beliebten Wienerle? Gebannt lauschten und schauten die <span class="span hl_"><font color="#ffffff" style="background-color: #8080ff">Kinder</font></span> dem Metzger zu.</p>
<p class="p">»Bei uns wird das Handwerk noch mit viel Handarbeit ausge&#252;bt«, erkl&#228;rte Binder den Kindern. Fast alle Schlachtabf&#228;lle, die bei der Verarbeitung entstehen, k&#246;nnen verwertet werden. Gelatine, Seife oder Industrieschmiermittel, f&#252;r fast alles gibt es Einsatzm&#246;glichkeiten. Klar, dass vor allem das Mischen des Bratwurstbr&#228;ts oder das Abf&#252;llen der Masse in Naturdarm die <span class="span hl_"><font color="#ffffff" style="background-color: #8080ff">Kinder</font></span> am meisten beeindruckte. Gleich mehrere Meter Bratwurst f&#252;llte Metzgermeister Dieter Binder vor den Augen der <span class="span hl_"><font color="#ffffff" style="background-color: #8080ff">Kinder</font></span>. Er zeigte ihnen, wie Schnitzel geschnitten werden, oder Wienerle entstehen. Nat&#252;rlich durfte die leckere Kostprobe am Ende nicht fehlen. »Wienerle schmecken nie wieder so gut, wie frisch gemacht«, wei&#223; der Metzger. Das k&#246;nnen die <span class="span hl_"><font color="#ffffff" style="background-color: #8080ff">Kinder</font></span> nur best&#228;tigen.</p>
<p class="p">Von Monika Hettich-Marull</p>
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		<title>Kinderreporter schauen genau hin</title>
		<link>http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/2010/09/10/kinderreporter-schauen-genau-hin/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SCHWARZWALD-BAAR]]></category>

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		<description><![CDATA[Villingen-Schwenningen - Vor zwei Jahren haben die Kinderreporter der Ferieninsel zusammen mit dem Schwarzw&#228;lder Boten die Spielpl&#228;tze der Stadt unter die Lupe genommen. Jetzt waren die Nachwuchsjournalisten zum Thema Umweltschutz unterwegs.
Eine Woche lang haben sich die Kinder der Ferieninsel des Kinder- und Familienzentrums zusammen mit dem Schwarzw&#228;lder Boten zum Thema »Umweltschutz« umgeh&#246;rt und umgesehen.
Jeden Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Villingen-Schwenningen - Vor zwei Jahren haben die <span class="span hl_"><font color="#ffffff" style="background-color: #8080ff">Kinderreporter</font></span> der Ferieninsel zusammen mit dem Schwarzw&#228;lder Boten die Spielpl&#228;tze der Stadt unter die Lupe genommen. Jetzt waren die Nachwuchsjournalisten zum Thema Umweltschutz unterwegs.</p>
<p class="p">Eine Woche lang haben sich die Kinder der Ferieninsel des Kinder- und Familienzentrums zusammen mit dem Schwarzw&#228;lder Boten zum Thema »Umweltschutz« umgeh&#246;rt und umgesehen.</p>
<p class="p">Jeden Tag wurde eine andere Einrichtung besucht und dabei darauf geachtet, was der Betrieb f&#252;r den Umweltschutz tut, und womit er der Umwelt eher Schaden zu f&#252;gt.</p>
<p class="p">Beim ersten Termin wurde das Bauhaus besucht. In der Farbabteilung lernten die Kinder den »Blauen Engel« kennen, der besonders umweltschonende Produkte auszeichnet. Das Holz stammt nicht mehr aus dem Regenwald, und in der Gartenabteilung entdeckten die Kinder ihr pers&#246;nliches Highlight: die Regentonnen. »Das fand ich richtig spannend, die Tonnen sind wirklich umweltschonend«, meinte der sechsj&#228;hrige Valentino. Auch umweltfreundlichen D&#252;nger, hergestellt aus Pinguinkot, stellten die Fachkr&#228;fte vom Bauhaus den jungen G&#228;sten vor.</p>
<p class="p">Begeistert war auch die reine Jungen-Truppe, die am zweiten Tag den Wald erkundete. Dabei erfuhren die Kinder interessante Details zur Arbeit eines F&#246;rsters und warum der Wald nahe bei einer Stadt so wichtig ist.</p>
<p class="p">Am Mittwoch stand die Firma B&#252;rk und Kauffmann im Terminkalender der Nachwuchsjournalisten. Sie lernten Methoden kennen, wie die Erde vor Verunreinigungen gesch&#252;tzt wird. Und wenn Luis kein Fu&#223;ballprofi werden sollte, ist er bei dem Unternehmen als Tank-Laster-Fahrer willkommen.</p>
<p class="p">Wie ein Autohaus seinen M&#252;ll trennt, erlebten die Ferieninsel-Reporter im Autohaus S&#252;dstern. Mit gro&#223;er Begeisterung nahmen sie die einzelnen Container unter die Lupe und schauten nach, ob alles seine Ordnung hat.</p>
<p class="p">Am aller besten gefiel den Kinderreportern der Abschlusstermin auf der Landesgartenschau. Hermann Krafft vom BUND baute mit ihnen gemeinsam am Lehmhaus und erkl&#228;rte die Besonderheiten eines solchen Baus.</p>
<p class="p">»Ich h&#228;tte die letzten Tage auch bei den Kinderreportern mitmachen sollen«, erkl&#228;rte Matthias nach dem letzten Ausflug. »Es war immer total spannend«, best&#228;tigte Valentino, der drei Mal mit dem Reporter-Team unterwegs war. Bianca (neun Jahre) war zwei Mal dabei: »Umweltschutz ist wichtig, ich mag einfach keine Abgase.« »Gibt es das n&#228;chste Woche wieder?«, fragte der sechsj&#228;hrige Neven, entt&#228;uscht, dass die Reporterwoche so schnell vergangen ist.</p>
<p class="p">Die <span class="span hl_"><font color="#ffffff" style="background-color: #8080ff">Kinderreporter</font></span> haben in dieser Woche viele Informationen zum Umweltschutz bekommen und verschiedenen Perspektiven kennengelernt. Sie haben erfahren, dass man viel f&#252;r die Umwelt machen kann, manchmal aber leider auch an Grenzen ger&#228;t.</p>
<p class="p">Von Ines Vondracek</p>
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		<title>Jugendliche zeigen bereits ihre Spielst&#228;rken</title>
		<link>http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/2010/09/10/jugendliche-zeigen-bereits-ihre-spielstaerken/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SCHWARZWALD-BAAR]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Die »Kleinen« mit ihren Betreuern Thomas Bucher (Jugendwart der Baskets VS) und Aaron Henrich (Panthers-Spieler). Foto: privat 
Villingen-Schwenningen - Mit drei Gruppen beteiligt sich der Basketballverein Villingen-Schwenningen in dieser Saison am Ferienprogramm der Stadt.
Eingeteilt in Schnuppertage f&#252;r die ganz »Kleinen«, die zum ersten Mal oder noch nicht sehr lange mit dem Basketballspielen in Kontakt gekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/4.jpg" title="4.jpg"><img src="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/4.jpg" alt="4.jpg" /></a> </em></p>
<p><em>Die »Kleinen« mit ihren Betreuern Thomas Bucher (Jugendwart der Baskets VS) und Aaron Henrich (Panthers-Spieler). <span class="span">Foto: privat</span> </em></p>
<p>Villingen-Schwenningen - Mit drei Gruppen beteiligt sich der Basketballverein Villingen-Schwenningen in dieser Saison am Ferienprogramm der Stadt.</p>
<p class="p">Eingeteilt in Schnuppertage f&#252;r die ganz »Kleinen«, die zum ersten Mal oder noch nicht sehr lange mit dem Basketballspielen in Kontakt gekommen sind und an dieser tollen Ballsportart erst mal schnuppern wollen, bis zu den »Profis«, das hei&#223;t Spieler zwischen zw&#246;lf und 15 Jahren, die schon mehrere Jahre im Verein aktiv sind und dieses Camp als Vorbereitung f&#252;r die kommende Saison nutzen wollen. Die j&#252;ngeren Spieler werden von Jugendwart Thomas Bucher und Panthers-Spieler Aaron Henrich betreut. Sie &#252;ben an drei Vormittagen, bis das Camp am Samstag mit einem Spielchen den Abschluss findet.</p>
<p class="p">Die Spieler der U14 und U16m hat der Panthers-Trainer Dennis Zheltov unter seine Fittiche genommen. Sie haben drei Tage Zeit, sich f&#252;r die kommenden Aufgaben zu pr&#228;parieren. Auch sie werden am Samstag ein Abschlussspiel absolvieren und sollen dort <span class="span hl_"><font color="#ffffff" style="background-color: #8080ff">zeigen</font></span>, wie weit sie schon vorbereitet sind.</p>
<p class="p">Die Spiele finden in der Steppachhalle in Villingen statt, wo es f&#252;r den ein oder anderen das erste Mal sein wird, im Trikot zu spielen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Schlauch geht’s auch</title>
		<link>http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/2010/09/10/mit-schlauch-gehts-auch/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ROTTWEIL]]></category>

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		<description><![CDATA[Kay Kieferle lie&#223; die Kinder beim Musikworkshop des MV Holzhausen die Technik f&#252;r Blasinstrumente ausprobieren. Foto: Priotto 
Sulz-Holzhausen(cap) -  Zuerst mit einem Gartenschlauch, sp&#228;ter auch anhand von Trompete, Klarinette, Posaune, Tenorhorn oder Querfl&#246;te probierten gestern elf Kinder im Rahmen des letzten Programmpunkts beim Holzhauser Ferienspa&#223;, wie Blasinstrumente funktionieren.
Dirigent Kay Kieferle und Jugendleiterin Sigrid Rosenzweig vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/3.jpg" title="3.jpg"><img src="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/3.jpg" alt="3.jpg" /></a>Kay Kieferle lie&#223; die Kinder beim Musikworkshop des MV Holzhausen die Technik f&#252;r Blasinstrumente ausprobieren. </em><em><span class="span">Foto: Priotto</span> </em></p>
<p>Sulz-Holzhausen(cap) -  Zuerst mit einem Gartenschlauch, sp&#228;ter auch anhand von Trompete, Klarinette, Posaune, Tenorhorn oder Querfl&#246;te probierten gestern elf Kinder im Rahmen des letzten Programmpunkts beim Holzhauser Ferienspa&#223;, wie Blasinstrumente funktionieren.</p>
<p class="p">Dirigent Kay Kieferle und Jugendleiterin Sigrid Rosenzweig vom Musikverein Holzhausen erkl&#228;rten den Jungen und M&#228;dchen die unterschiedlichen Blastechniken. Zudem durften die Kinder einzelne Instrumente auseinandernehmen und wieder zusammenbauen.</p>
<p class="p">»Wir hoffen dadurch, junge Musiker zu gewinnen«, w&#252;rde sich Sigrid Rosenzweig freuen, wenn der ein oder andere k&#252;nftig beim Musikverein mitmachen w&#252;rde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Noah und ganz viele Eier stehen im Mittelpunkt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ROTTWEIL]]></category>

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		<description><![CDATA[

 
Blo&#223; nicht fallen lassen: Ein ausgeblasenes Ei mussten die Kinder  auf einem L&#246;ffel einen Weg entlang tragen. Foto: Priotto
Sulz-Holzhausen(cap) -  Zumindest der Himmel passte  am Dienstag gut zum Thema des Holzhauser Dorfspiels: Es ging um die biblische  Geschichte von Noah, der wegen der angek&#252;ndigten  Sintflut eine gro&#223;e Arche baut. Letztlich hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="text">
<p class="p">
<p class="p"> <a href="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/2.jpg" title="2.jpg"><img src="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/2.jpg" alt="2.jpg" /></a></p>
<p class="p"><em>Blo&#223; nicht fallen lassen: Ein ausgeblasenes Ei mussten die Kinder  auf einem L&#246;ffel einen Weg entlang tragen. <span class="span">Foto: Priotto</span></em></p>
<p class="hervorhebung">Sulz-Holzhausen(cap) -  Zumindest der Himmel passte  am Dienstag gut zum Thema des Holzhauser Dorfspiels: Es ging um die biblische  Geschichte von <span class="span hl_">Noah</span>, der wegen der angek&#252;ndigten  Sintflut eine gro&#223;e Arche baut. Letztlich hatten die Kinder aber Gl&#252;ck, denn bis  auf ein paar Tropfen blieb der Regen aus.</p>
<p class="p">Holz f&#252;r ein Schiff mussten die rund 40 Teilnehmer auch nicht  sammeln, daf&#252;r galt es, unter dem Motto »Ach du dickes Ei« allerlei Aufgaben  rund um das zerbrechliche Tierprodukt zu meistern.</p>
<p class="p">In Gruppen schw&#228;rmten die F&#252;nf- bis Zw&#246;lfj&#228;hrigen nach einer kurzen  Einf&#252;hrung durch Ruth Lebold zu zehn verschiedenen Stationen aus, die Mitglieder  des evangelischen Kirchengemeinderats zusammengestellt hatten.</p>
<p class="zwischenzeile">Tempo, K&#246;pfchen und Geschick gefordert</p>
<p class="p">Als <span class="span hl_">ganz</span> sch&#246;n knifflig erwiesen sich  dabei insbesondere die Geschicklichkeitsspiele: So mussten die Jungen und  M&#228;dchen etwa ein Plastik-Ei, das an einer Schnur von ihrem R&#252;cken herabhing, in  einer Flasche versenken. Eine ruhige Hand war auch beim Eierlaufen gefragt, als  die Kinder ein ausgeblasenes Ei auf einem L&#246;ffel einen Weg entlang balancieren  sollten.</p>
<p class="p">Doch auch Hirnschmalz war gefordert, so etwa bei einer Reihe von  Wortspielen rund ums Thema Ei, einem Wissens- und einem Sch&#228;tzquiz, bei dem die  Kinder teils &#220;berraschendes erfuhren.</p>
<p class="p">Bei jeder Station sammelten die Teilnehmer Punkte und erhielten als  Beweis einen oder mehrere Buchstaben. Diese mussten sie zum L&#246;sungswort  »Fr&#252;hst&#252;cksei« zusammenf&#252;gen. F&#252;r die schnellste Gruppe gab es dar&#252;ber hinaus  einen Spezial-Preis und f&#252;r alle Kinder zur St&#228;rkung noch ein  Vesper.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Junge Entdecker am Rohrhardsberg unterwegs</title>
		<link>http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/2010/09/09/junge-entdecker-am-rohrhardsberg-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SCHWARZWALD-BAAR]]></category>

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		<description><![CDATA[Schonach - Wasserpfad, Baumh&#228;ngematte, Amphibienteich waren einige der Stichworte, mit denen die Entdeckungsreise in den Naturerlebnisraum im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Schonach angek&#252;ndigt wurde. Klang spannend, und das war es auch!
Vor kurzem unternahmen 16 Jungen und M&#228;dchen im Alter zwischen elf und 14 Jahren und vier Betreuer der Jugend im Schwarzwaldverein, Ortsgruppe Schonach, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="shadow2">Schonach - Wasserpfad, Baumh&#228;ngematte, Amphibienteich waren einige der Stichworte, mit denen die Entdeckungsreise in den Naturerlebnisraum im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Schonach angek&#252;ndigt wurde. Klang spannend, und das war es auch!</p>
<p class="p">Vor kurzem unternahmen 16 Jungen und M&#228;dchen im Alter zwischen elf und 14 Jahren und vier Betreuer der Jugend im Schwarzwaldverein, Ortsgruppe Schonach, eine Reise in das Reich der Natur auf dem <span class="span hl_">Rohrhardsberg</span>.</p>
<p class="p">Auf dem Weg wurde von der Gruppe bereits B&#228;rwurz gesammelt, der dann zu Kr&#228;uterquark verarbeitet und mit gro&#223;em Appetit zusammen mit frischem Brot verzehrt wurde.</p>
<p class="p">Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnte der Wasserpfad in Angriff genommen werden. In den Bechergl&#228;sern aus den Experimentierrucks&#228;cken fanden sich eine ganze Vielzahl von Tieren, wie zum Beispiel kleine K&#228;fer, Larven, Kaulquappen und sogar ein kleiner gr&#252;ner Frosch.</p>
<p class="p">Bei so vielen Entdeckungen waren die Jugendlichen beim Erforschen kaum zu bremsen. Um den Mittagshunger zu stillen, wurden W&#252;rste und Stockbrot mit selbst geschnitzten St&#246;cken &#252;ber dem Feuer ger&#246;stet. Einige herausfordernde, aber auch lustige Gruppenspiele rundeten den Ausflug ab. Gegen 17 Uhr waren alle wieder zu Hause in Schonach. Sie sind sich sicher: Wiederholung ist erw&#252;nscht!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Natur und Spa&#223; erlebt</title>
		<link>http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/2010/09/09/natur-und-spass-erlebt/</link>
		<comments>http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/2010/09/09/natur-und-spass-erlebt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SCHWARZWALD-BAAR]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
&#160;
 
Der Jugendclub Niedereschach besuchte mit Jugendlichen im Rahmen  des Kinderferien-Programmes den Wild- und Freizeitpark in Allensbach Foto: clk
Niedereschach(ckl) - 19 junge Abenteurer aus  Niedereschach waren im Wildpark in Allensbach unterwegs. Dort verbrachten sie  einen abenteuerlichen Tag.
Der Jugendclub bot die Fahrt an den Bodensee im Rahmen des  Kinderferienprogrammes an. Die 19 Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="text">&nbsp;</p>
<p class="p">&nbsp;</p>
<p class="p"> <a href="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/11.jpg" title="11.jpg"><img src="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/11.jpg" alt="11.jpg" /></a></p>
<p class="p"><em>Der Jugendclub Niedereschach besuchte mit Jugendlichen im Rahmen  des Kinderferien-Programmes den Wild- und Freizeitpark in Allensbach <span class="span">Foto: clk</span></em></p>
<p class="hervorhebung">Niedereschach(ckl) - 19 junge Abenteurer aus  Niedereschach waren im Wildpark in Allensbach unterwegs. Dort verbrachten sie  einen abenteuerlichen Tag.</p>
<p class="p">Der Jugendclub bot die Fahrt an den Bodensee im Rahmen des  Kinderferienprogrammes an. Die 19 Kinder wurden von sechs motivierten  Jugendclub-Mitgliedern vor den Clubr&#228;umlichkeiten erwartet, um dann gemeinsam in  einen tollen Tag zu starten.</p>
<p class="p">Dass der Freizeitpark in Allensbach so einiges zu bieten hat,  merkten die Kinder und Jugendlichen schnell. &#220;ber 300 Wildtiere leben in  riesigen Freigehegen und luden zum beobachten und entdecken ein.</p>
<p class="p">Die Kinder staunten nicht schlecht &#252;ber die vielen B&#228;ren, die  Wildschweine und den gro&#223;en Streichelzoo. Doch auch Action und <span class="span hl_">Spa&#223;</span> kamen nat&#252;rlich nicht zu kurz. Ob auf der riesigen  Steilrutsche, dem Abenteuerspielplatz, dem Riesentrampolin oder dem  Kettcar-Parcour, langweilig wurde es den Teilnehmern nicht. Ein besonderes  Ereignis im Parks ist die Falknerei, bei der es &#252;ber 20 verschiedene Greifv&#246;gel  zu sehen gibt. Alle Zuschauer waren von der spannenden Show  begeistert.</p>
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		<title>Kleine Grisus machen erste Versuche mit schwerem Ger&#228;t</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Beim Ferienprogramm von Feuerwehr und DRK kam der Nachwuchs auf seine Kosten.  Foto: privat
Rottenburg-Ergenzingen - Wissenswertes &#252;ber die Feuerwehr erfuhren 19 Kinder im Rahmen des Ergenzinger Sommerferienprogramms von Martin Maier und seinen Feuerwehrkameraden.
In einem Film erfuhren die Kinder, wie man im Notfall Hilfe holt und wie man einen Notruf absetzt. Anschlie&#223;end wurde die Wirkungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="artikel"> <a href="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/grisus.jpeg" title="grisus.jpeg"><img src="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/grisus.jpeg" alt="grisus.jpeg" /></a></p>
<p><em>Beim Ferienprogramm von Feuerwehr und DRK kam der Nachwuchs auf seine Kosten.  Foto: privat</em></p>
<p>Rottenburg-Ergenzingen - Wissenswertes &#252;ber die Feuerwehr erfuhren 19 Kinder im Rahmen des Ergenzinger Sommerferienprogramms von Martin Maier und seinen Feuerwehrkameraden.</p>
<p>In einem Film erfuhren die Kinder, wie man im Notfall Hilfe holt und wie man einen Notruf absetzt. Anschlie&#223;end wurde die Wirkungs- und Funktionsweise der Funkmeldeempf&#228;nger erkl&#228;rt, wobei die Kinder erfuhren, dass es verschiedene Alarmschleifen gibt, die je nach der Schwere eines Unfalls oder Brandes ausgel&#246;st werden. Jeder durfte dann einmal eine komplette Feuerwehruniform mit Stiefel und Helm anziehen. Da merkten dann die jungen Grisus, dass die Kleidung nicht gerade leicht ist. Im Anschluss besichtigten die Kinder das Ger&#228;tehaus und die Fahrzeuge. Dabei wurden Ausr&#252;stung, Ger&#228;te und Werkzeuge erkl&#228;rt, die von den Feuerwehrm&#228;nnern bei ihren Eins&#228;tzen ben&#246;tigt werden.</p>
<p>Auf dem Vorplatz des Feuerwehrhauses wurde bei dem Thema &#8220;Technische Hilfeleistung bei Unf&#228;llen&#8221; der hydraulische Spreizer und die Rettungsschere an einer Autot&#252;r demonstriert. Ganz aufmerksam wurde dann die Fettexplosion verfolgt. Danach wusste jeder, dass ein Fettbrand niemals mit Wasser gel&#246;scht werden kann.</p>
<p>In diesem Jahr beteiligte sich auch das DRK an dem &#252;ber vierst&#252;ndigen Ferienspa&#223;. Die Kids schauten ganz genau die Rettungswagen und Ausr&#252;stung eines Sanit&#228;ters an.</p>
<p>&#8220;Vielleicht konnte dadurch das Interesse f&#252;r Feuerwehr und DRK geweckt werden&#8221;, hei&#223;t es vonseiten der Veranstalter. &#8220;Wir w&#252;rden uns freuen, wenn wir interessierte Jugendliche ab zw&#246;lf Jahren in der Jugendgruppe aufnehmen d&#252;rften, denn die Jugendfeuerwehr trifft sich freitags 14-t&#228;gig&#8221;.</p>
<p>Am Sonntag, 19. September, ist eine gro&#223;e Jugendfeuwehrolympiade am Feuerwehrhaus geplant.</p>
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		<title>Zur Premiere ein Kickerturnier</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FREUDENSTADT]]></category>

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Beim Tischkickerturnier wurde scharf geschossen.  Foto: Dold
Eutingen-G&#246;ttelfingen - Wenn Arjen Robben gegen Lukas Podolski antritt, sind Emotionen garantiert, sei dies beim Spiel des FC Bayern gegen den 1. FC K&#246;ln oder aber beim G&#246;ttelfinger Tischkickerturnier. Dass K&#246;nig Fu&#223;ball gestern Nachmittag im G&#246;ttelfinger Jugendraum regierte, wurde schnell klar, hingen doch dort Fahnen des 1. FC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/kicker.jpeg" title="kicker.jpeg"><img src="http://content.schwarzwaelder-bote.de/kidzblog/wp-content/uploads/2010/09/kicker.jpeg" alt="kicker.jpeg" /></a></p>
<p><em>Beim Tischkickerturnier wurde scharf geschossen.  Foto: Dold</em></p>
<p>Eutingen-G&#246;ttelfingen - Wenn Arjen Robben gegen Lukas Podolski antritt, sind Emotionen garantiert, sei dies beim Spiel des FC Bayern gegen den 1. FC K&#246;ln oder aber beim G&#246;ttelfinger Tischkickerturnier. Dass K&#246;nig Fu&#223;ball gestern Nachmittag im G&#246;ttelfinger Jugendraum regierte, wurde schnell klar, hingen doch dort Fahnen des 1. FC Kaiserslautern, von Manchester City und dem englischen Nationalteam.</p>
<p>Die Arena-Atmosph&#228;re war auch angebracht, waren die Kinder zwischen elf und 13 Jahren doch mit Feuereifer bei der Sache. Da knallten die B&#228;lle in und neben das Tor, dass es eine wahre Freude war. Hei&#223;e Duelle lieferten sich Tobias G&#246;lz, Nico Unterwerner sowie Claudius und Sebastian St&#252;tzel, den sp&#228;teren Sieger des Turniers.</p>
<p>Das Kickerturnier war somit die erste Veranstaltung im neuen G&#246;ttelfinger Jugendraum, womit die dortige Umbruchphase dann schon bald der Vergangenheit angeh&#246;ren d&#252;rfte, erz&#228;hlt Jugendreferent Hartmut Kretz. Er habe beim Leitungsteam mit Matthias Koch, Marina Reule und Jenny Nogueira ein sehr gutes Gef&#252;hl. &#8220;Die Chemie stimmt einfach&#8221;, betont Kretz. Verst&#228;rkungen f&#252;r das Leitungsteam seien aber jederzeit willkommen.</p>
<p>Der Jugendraum wurde auch optisch auf Vordermann gebracht, so wurden beispielsweise die W&#228;nde gestrichen. &#8220;Die Jugendlichen sollen sagen k&#246;nnen: ›Das ist unser Jugendraum‹&#8221;, so Kretz. Ab Oktober, so lautet das Ziel, soll der Jugendraum wieder regelm&#228;&#223;ig ein- bis zweimal pro Woche ge&#246;ffnet sein. Zur Einweihung soll es eine Veranstaltung, beispielsweise mit einer Jugenddisco geben.</p>
<p>Geplant ist wie auch in Eutingen ein eigener &#214;ffnungstag f&#252;r j&#252;ngere Jugendliche, beispielsweise am Dienstag. Bei dieser Gruppe spiele die Alkoholpr&#228;vention und der Jugendschutz eine noch gr&#246;&#223;ere Rolle.</p>
<p>In Eutingen hat sich derweil eine Gruppe von 14- bis 15-J&#228;hrigen formiert, die nach der Wiederer&#246;ffnung des Jugendraumes Ende Oktober/Anfang November ebenfalls einmal pro Woche dort unterkommen werden. Der Name der Gruppe: &#8220;Park-Gangster&#8221;. Die Jugendlichen seien zuvor oft im Park beim Rathaus herum getollt, bis sie Kretz gefragt hat, ob sie nicht lieber im Jugendraum zu Gast sein wollten. Das Angebot wurde nat&#252;rlich angenommen und so wird es schon bald noch mehr Leben im Jugendraum geben.</p>
<p>Von Martin Dold</p>
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