Aug 31

Bei der zweiten Veranstaltung des Hochmössinger Kinderferienprogramms »Five« stand ein Nachmittag bei der Polizei auf dem Programm. 30 Kinder machten sich zu Fuß auf nach Oberndorf und wurden mit einer interessanten und spannenden Führung von Polizeihauptmeister Dieter Haist und Polizeimeisteranwärter Christoph Rohr belohnt.

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Nach einer kurzen Einführung in die Polizeiarbeit wurden die Zellen besichtigt. Stilecht nahm Haist von jedem Kind einen Fingerabdruck. Begeistert waren die Kinder, als sie – anders als die meisten Erwachsenen freiwillig – beim Alcotest auch mal »ins Röhrchen pusten« durften. Höhepunkt war die Fahrt im Polizeiauto mit Blaulicht und Sirene. Foto: Elben

Aug 28

Sulz-Holzhausen.Das Thema Fußball hielten rund 20 Kindern beim Ferienspaßkurs auf T-Shirts fest.
Unter der Anleitung von Marion Schneider pinselten die Teilnehmer fleißig Bälle oder Kickschuhe als Grundmotive mit den verschiedensten Farben auf den Stoff. Die meisten der Kinder malten noch ihren Namen hinzu.

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Nachdem die Stofffarben so aufgebügelt worden waren, dass sie auch vielen Widrigkeiten standhalten, gab es für die Kinder noch verschiedene Ballspiele auf dem Sportplatz, wo sie sich nach Herzenslust austobten.

Von Wolfgang Heidepriem

Aug 28

st_georgen_02.jpgKönigsfeld.Die Teilnehmer des Kinderferienprogramms im Kurort waren zu Besuch beim Imker. Zwölf Erwachsene und Kinder nahmen am gestrigen Donnerstag die Gelegenheit wahr, Bernd Möller aus Buchenberg und seine »Haustiere« zu besuchen.
Zuerst mussten die interessierten Nachwuchs-Imker die Schutzkleidung anlegen. Der leidenschaftliche Imker und Diplom-Biologe Bernd Möller informierte umfangreich über die Bienenvölker, das Leben der Bienen und den Honig. Mit viel Geduld und Wissen beantwortete er alle Fragen, die vorwiegend die Erwachsenen stellten. Die Kinder hatten ihre Freude mit den mitgebrachten Brötchen und dem Honig, den Möller spendierte. Was nicht mehr auf’s Brot passte wurde dann mit dem Löffel geschleckt. Das Ferienprogramm geht weiter mit Filzen mit der Nadel und Basteln von Ketten mit Perlen am Dienstag, 1. September.
Weitere Informationen: Ein ausführliches Programm ist bei der Tourist-Info Königsfeld erhältlich, Telefon 07725/80 09 45 oder E-Mail: tourist-info@koenigsfeld.de

Aug 28

St. Georgen. Bei der heutigen Juxolympiade sind alle 20 Teammitglieder im Einsatz. »Ich bin froh über die Mannschaft, die etwa je zur Hälfte aus neuen und bewährten Kräften besteht«, berichtet der Chef-Organisator des Kinderferienprogramms, Klaus Knöpfle.

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Bevor es heute darum geht möglichst erfolgreich abzuschneiden, durften sich gestern beim beliebten Kreativnachmittag fleißige Bastler unter Anleitung von Silke Ohnmacht mit der Herstellung von Tupfenbildern und Klemmatinis befassen und erfuhren, was man alles aus Dosen basteln kann.
Von einem guten Start in die erste Woche des Kinderferienprogramms sprach Jugendhausleiter Klaus Knöpfle. Bereits das Kinderkino am Montag wurde von 40 Kindern besucht, was gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Steigerung darstellte. Am Clown-Workshop nahmen 20 Kinder teil und hatten jede Menge Spaß dabei. Vor große Herausforderungen wurden die Teilnehmer an den Teamwettspielen gestellt. Die Aufgabe, einen im Dschungel verunglückten Forscher mit Medikamenten zu versorgen, erforderte von den sieben Vierergruppen neben Überlegung und Geschicklichkeit vor allem gemeinsames Handeln. »Die Spiele sollen nicht nur Spaß machen, sondern auch etwas bei den Kindern bewirken und wie hier beispielsweise den Teamgeist fördern«, beschrieb Knöpfle das Vorgehen. Die mutigen Teilnehmer mussten sich an glitschigen Abhängen abseilen, schmale Durchgänge mit Brettern überqueren, Haifischgewässer überbrücken und mit Strom gespeiste Zäune überwinden. Besonders das Haigewässer machte den Gruppen ganz schön zu schaffen.
Zusammen mit einigen Teammitgliedern hat sich Klaus Knöpfle für das bis zum 11. September dauernde Angebot einiges einfallen lassen. Neu im Programm sind die Wanderung zur Kobisenmühle, eine Tretbootregatta sowie die Herstellung eigener Schokolade in der »Schwarzwälder Genusswerkstatt«. Auch wenn für einige Programmteile ein finanzieller Beitrag erhoben werden muss, reicht dieser laut Knöpfle oft nicht aus, um die Kosten aus dem Jugendhausetat zu decken. Deshalb ist er froh und dankbar, dass es treue Spender gibt. Das ermögliche attraktive Angebote für das nun schon seit 1981 bestehende Kinderferienprogramm. Die zweite Woche beginnt geheimnisvoll, es werden Außerirdische gebastelt.
Weitere Informationen: Jugendhaus, Telefon 07724/ 2777, www.jh51.de

Von Harald Mittelstaedt

Aug 28

schramberg_015.jpgSchramberg-Waldmössingen. »Super Wetter, tolles Team und tolle Kinder«, fasste Leiterin Emilia Suhm den Abenteuer-Bauspielplatz in diesem Jahr zusammen.
Aber auch am vorletzten Tag ging es noch einmal richtig rund. 68 Kinder und 16 Betreuer verwandelten das Tiergehege abermals in eine spaßige Welt nur für Kinder.
Pünktlich um 10 Uhr bekamen alle Teilnehmer ihr obligatorisches Namensschild ans T-Shirt geheftet und stellten sich in einem großen Kreis für das morgendliche Ritual auf. »Guten Morgen« schallte es fröhlich im Chor. Emilia Suhm machte noch einmal die Verhaltensregeln klar, und dann ging es los. Um lockerer zu werden, tanzten alle vergnügt das »rote Pferd« und sangen lautstark mit.

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Im Anschluss stellten sich die Betreuer auf der großen Wiese auf und hielten Schilder hoch in die Luft, auf denen stand, was sie den Tag über machen werden. So hatten die kleinen Abenteurer die große Auswahl: Eine Kuscheltierjagd im Wald, Zwerge basteln, Erlebnisparcours auf dem Spielplatz oder einfach Bauen.
Nach dem Aufteilen waren die Präferenzen klar sichtbar. »Für die Jungs ist Bauen das Highlight«, verriet Suhm, »Die Mädchen würden lieber den ganzen Tag etwas mit den Tieren machen«. So auch Miriam und Vivian, die »lieber den Stall ausmisten« wollten. Aber dann entschieden sie sich doch für etwas aus dem gestrigen Angebot.

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Mit Tieren habe man im großen Gehege sowieso immer zu tun, so Suhm. Erst am Mittwoch sei ein Ziegenbock ausgebüxt, weil ein kleiner Teilnehmer im Sturm der Begeisterung das Tor nicht geschlossen hatte. Aber mit viel Überzeugungskraft und Leckereien hätten die Kinder den Bock wieder zurück in den Stall bekommen.
Heute ging es in der ersten Gruppe um die Tiere des Waldes. Entlang eines schattigen Weges hatten die Betreuer zahlreiche Kuscheltiere gut versteckt. Die Kinder gingen sogleich auf die Suche. Als man nach dem großen Jagderfolg die ganzen Tiere auf einem Tisch aufgebeugt hatte, ließ der achtjährige Cedric verlauten, dass die Tiere »nicht sooo schwer zu finden« waren, aber alle waren sich einig, dass die Jagd viel Spaß gemacht hatte. Robin meinte: »Ich bin stolz, dass ich das Eichhörnchen gefunden habe«. Auch Fragen zu den Essens- und Lebensgewohnheiten der kuscheligen Waldbewohner wurden von den Kindern so gut beantwortet, dass es sogar noch eine Bonusfrage gab, wie viele Tiere es denn im Tiergehege gebe. An die Antwort »150« kamen einige schon nahe heran.
Um rote Zipfelmützen und weiße Bärte hingegen ging es beim Basteln. Aus Holzplanken erstellten die Kinder konzentriert einen aufstellbaren Zwerg. Mit bunten Schürzen und vielen Farben ausgestattet saßen sie in der Sonne und malten begeistert eine ganze Zwergenschar. Auch Gerhard Schmid vom Tiergehege, der sehr viel geholfen hatte, sollte einen besonders großen Zwerg als Dankeschön und Erinnerung an den Bauspielplatz bekommen.
Genauso kreativ ging es auch beim Bauen zu. Zahlreiche Mädchen und Jungen hatten in den vergangenen Wochen ein richtiges Dorf errichtet: Mit vielen genagelten Häusern und einer echten Wasserbar samt Tresen und gezimmerten Bänken als Treffpunkt im Zentrum.
schramberg_043.jpgDominiks und Maxis Nagelladen und Jahrmarkt war ein besonders großes Gebäude und mit zahlreichen Schildern und Aufschriften übersät. Für einen großen Nagel durften die anderen Handwerker sogar die selbst gebaute Rutsche herabsausen – und die nutzen das gerne: »Schon viele Nägel haben wir fürs Rutschen bekommen«, erklärte Maxi stolz. Elias und Patrick hingegen fingen gerade an, ihr Haus neu aufzubauen. »Wir haben’s abgerissen, weil’s nicht schön war«, erzählte der achtjährige Patrick und erklärte seinen neuen Plan: »Mit Hängebrücke und nur aus Holz« solle das neue Gebäude sein. Während die einen noch bauten, waren die anderen »schon eingezogen«. Wie Marius und Erik, die vom zweiten Stock ihres Hauses die anderen beim Werkeln beobachteten und gemütlich vesperten. Die vierte Gruppe der Kinder hatte den nahe gelegenen Spielplatz erobert und tobte dort auf einem eigenen Erlebnisparcours herum.
So konnten wieder einmal alle kleinen Teilnehmer genau das unternehmen, was ihnen Spaß machte. Noch ein letztes Mal ist der Bauspielplatz heute für alle zwischen 6 und 12 Jahren geöffnet. Wer mitmachen möchte, kann sich um 10 Uhr beim Tiergehege in Waldmössigen einfinden.

Von Helen Marzahn

Aug 28

Lauterbach.Zum Abschluss des Kindergartenjahrs trafen sich die Kinder der »Grünen Gruppe« des Geschwister-Heine-Kindergartens Lauterbach mit ihrer Erzieherin sowie einigen Eltern zur Abfahrt.
Bei strahlendem Sonnenschein wanderte die kleine Schar vom Schafhof über den Hugenhof zum Adlerwirtswald, wo am Waldrand eine Vesperpause eingelegt wurde.

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Als die Kinder danach beim Herumstöbern im Wald eine Schatzkiste entdeckten, war die Überraschung groß.
Gemeinsam wurde die Kiste aus dem Wald getragen und vorsichtig geöffnet. Tatsächlich konnte jedes Kind ein kleines Schatzpäckchen für sich entdecken.
Als dann noch »Adler«-Wirt Karl-Josef Moosmann mit Bulldog und Anhänger vorfuhr, waren die Kinder nicht mehr zu bremsen. Alle durften aufsteigen und wurden den Rest der Wanderstrecke bis zum Gasthaus gefahren.
Dort angekommen bekam jedes Kind Kochschürze und Kochhaube und dann ging es ab in die große Küche.
Unter Anleitung des Küchenchefs durften die Kinder nun selbst einen original Spätzleteig herstellen: Eier aufschlagen, Teig rühren, durch die Spätzlepresse drücken und anschließend mit dem Schaumlöffel herausnehmen. Mit Feuereifer waren alle bei der Sache und jeder durfte selbst ausprobieren.
Als schließlich eine große Schüssel Spätzle fertig war, setzten sich alle an den Tisch und auch die hinzugekommenen Eltern durften reichlich »Spätzle mit Soß« genießen.
Bei Kaffee und Kuchen saßen alle noch zusammen und ließen das Fest und einen erlebnisreichen Tag ausklingen.
Mit einem Lied bedankten sich die Kinder beim »Adler«-Wirt für seine tolle Überraschung und das Erlebnis in der Küche.

Aug 28

rottweil_025.jpgEs waren überwiegend Kinder aus Rottweil, die der Einladung der Bürgervereinigung Göllsdorf in deren Heimatstube folgten. Doch auch die Stadtkinder kennen sich mit den alten landwirtschaftlichen und hauswirtschaftlichen Geräten, die von der Bürgervereinigung im Museum im Rathaus ausgestellt werden, gut aus. »Das ist ein Wagenheber«, riefen die Kinder als Werner Schobel ihnen den langen Holzbanken zeigte. Haben die Museumsstücke zwar mindestens 60 Jahre auf dem Buckel, so ahnten die Kinder trotzdem, wofür die Urgroßeltern das Handwerkzeug gebrauchen konnten. Doch die kleinen Anekdoten dazu kannte nur Schobel. Die Haarschneidemaschine beispielsweise mit der am Sonntagmorgen vor der Kirche die Haare geschnitten wurden, Den Nähvogel konnte keines der Kinder identifizieren. Mit 150 Jahren ist er das älteste Museumsstück. Die Näherinnen benutzten den Schnabel des Vogels zum Einspannen der Stoffe. Foto: Schmidt

Aug 28

rottweil_015.jpgDeißlingen. Mit Stecknadeln, Seife und Geschenkbändern bewaffnet, ging es im Jugendraum heiss her. Neun Kinder von acht bis elf Jahren bastelten Dekorationen für zu Hause.
Dass Seife nicht nur zum Waschen gut ist, erfuhren die jungen Teilnehmer gleich zu Beginn des Treffs. Mit einfachen Mitteln gelang es schließlich, dekorative Seifenkörbchen für das eigene Badezimmer herzustellen. Dazu benötigte man eine Seife, Stecknadeln, Geschenkbänder und etwas Geschick.
»Auf die Idee, Seifenkörbchen zu basteln, hat mich eine Kollegin gebracht, denn das Projekt ist sehr gut bei den Kindern angekommen«, gibt Viktor Felde, der Deißlinger Kinder- und Jugendreferent, preis. Drei Jungs und sechs Mädchen machten sich unter der Anleitung von Felde begeistert an die Arbeit und lieferten Ergebnisse, die sich auch als Geschenke gut eignen. So meinte dann auch der zehnjährige Julian: »Meine Oma hat heute Geburtstag, mein Seifenkörbchen wird ihr Geburtstagsgeschenk werden.«
Einige Kinder versuchten sich auch noch als Modedesigner bei der Aktion »Pimp my clothes«. Dabei wurden T-Shirts und Hosen mit Motiven aus Strasssteinen und Textilfarbe dekoriert. Wer Lust hatte, konnte auch noch einen Filmabend mit anschließender Übernachtung im Lauffener Jugendraum genießen. »Die Filme lasse ich die Teilnehmer selbst aussuchen, dabei habe ich deren Alter natürlich im Blick«, meinte Felde.

Von Helga Steinmetz

Aug 28

Bei der zweiten Veranstaltung des Hochmössinger Kinderferienprogramms »Five« stand ein Nachmittag bei der Polizei auf dem Programm. 30 Kinder machten sich zu Fuß auf nach Oberndorf und wurden mit einer interessanten und spannenden Führung von Polizeihauptmeister Dieter Haist (links) und Polizeimeisteranwärter Christoph Rohr belohnt.

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Nach einer kurzen Einführung in die Polizeiarbeit wurden die Zellen besichtigt. Stilecht nahm Haist von jedem Kind einen Fingerabdruck. Begeistert waren die Kinder, als sie – anders als die meisten Erwachsenen freiwillig – beim Alcotest auch mal »ins Röhrchen pusten« durften. Höhepunkt war die Fahrt im Polizeiauto mit Blaulicht und Sirene. Foto: Elben

Aug 28

Dobel/Bad Herrenalb. Frei sein wie ein Adler. Wie sich dies anfühlt, konnten die Kinder beim diesjährigen Kinderferienprogramm zwar nicht selbst erleben aber sehen.
38 Kinder und Jugendliche im Alter von fünf bis 13 Jahren machten sich zusammen mit Betreuerinnen der Nachbarschaftshilfe Bad Herrenalb/Dobel ins Neckartal zur Burg Guttenberg. Diese Burg beheimatet die Deutsche Greifenwarte.

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Nach langer Busfahrt Richtung Bad Rappenau erlebten die Kinder und Jugendlichen eine »atemberaubende« Show mit Raub- und Greifvögeln auf der Burg Guttenberg. Da waren Uhus und verschiedene Adler zu bestaunen, die nur wenige Zentimeter über die Köpfe der Kinder hinwegflogen.
Die Kinder erfuhren viel Wissenswertes über diese Vögel, heißt es in einer Pressemitteilung.
Große Freude und vor allem Lachen war beim Anblick der vielen Geier, die im »Watschelgang« die Treppe hochgelaufen kamen, angesagt.
Zum Abschluss der Show sahen alle noch einen »pubertierenden« Falken, der kurzerhand das Weite suchte und es sich auf dem hohen Burgturm gemütlich machte.
Dieser Vogel kam jedoch nach Beendigung der Show wieder in seine Herberge zurück.
Beim Rundgang durch die Burgmauern hatten die Kinder Gelegenheit, all diese Tiere nochmals zu bestaunen. Aufgrund der hohen Temperaturen und des sonnigen Wetters entschlossen sich die Kinder, anstatt zum Abschluss auf den Spielplatz auf den Wasserspielplatz im Enzauenpark in Pforzheim zu gehen. Die Kinder hatten einen riesigen Spaß beim Toben im und am Wasser.