Aug 27

Burladingen. Im Freuden-Taumel haben sich gestern Vormittag rund 260 Kinder vor dem Burladinger Rathaus versammelt, um die mitreißende Eröffnung ihrer Ferienspiele zu erleben.

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Zuvor waren Ferienkinder eine halbe Stunde lang laut singend und kreischend durch Burladingen gezogen und hatten dabei den Verkehr lahmgelegt, mit Erlaubnis der örtlichen Polizei, versteht sich. Sie bahnten sich dann den Weg zum Rathaus, wo Udo Bartsch und Hans-Ignaz Dieter vom Spiele-Vorbereitungsteam und Bürgermeister Harry Ebert die Spiele offiziell eröffneten.
Mit mutigen Schlachtrufen und ohrenbetäubenden Gesängen stellte sich jede der 14 Feriengruppen vor. Das Motto der Spiele: In 14 Tagen um die Welt. Von abenteuerhungrigen »Whougi-Nangas« aus Australien bis hin zu Mitgliedern vom Stamme der »Wutschlahuwas« und Kindern der Bande der »Tikkiwus« waren alle denkbaren und undenkbaren Menschenkinder dieser Erde in Feriengruppen vereint.


Ein Höhepunkt der Spiele: Udo Bartsch verkündete, dass es in diesem Jahr zum ersten Mal gedruckte Ferienspiel-T- Shirts gibt und überreichte eines an Harry Ebert. Hoch erfreut zog sich der Schultes seine neue Errungenschaft gleich über.
Am frühen Nachmittag trafen sich alle Kinder zum ersten Mal in ihren Gruppenräumen, um ihre Reise um die Welt zu beginnen und dabei viel Neues zu erleben. Sie selbst prophezeiten jedenfalls lauthals und im Chor: »Auf unserer Reise durch die Welt machen wir tolle Sachen«. Die Ferienspiele dauern bis zum Donnerstag nächster Woche. Höhepunkt, so Udo Bartsch und Hans-Ignaz Dieter werde das Spiel um den Dream- Team-Pokal mit einem lokalen Radio-Sender am Sonntag, 31. August.

Von Maja Dick

Aug 27

Wie entsteht eine Zeitung? Wie schreibt man einen Artikel und wo kommen die Geschichten eigentlich her? Den Redaktionsalltag beim Schwarzwälder Boten lernen Kinder anlässlich des Zimmerner Ferienprogramms seit gestern kennen.

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Aber nicht nur theoretisch erfahren sie von Redaktionsleiter Arne Hahn und Volontärin Patricia Thivissen so manches zur Zeitungsproduktion, sondern sie dürfen auch selbst Geschichten schreiben. So stehen heute beispielsweise ein Interview mit Bürgermeister Emil Maser und ein Besuch in der Biogasanlage von Gerold Teufel auf dem Programm. Nach den Interviews werden die Kinder ihre Eindrücke dann niederschreiben, so dass sie schließlich auch veröffentlicht werden können.

Aug 27

empfingen05.jpgEmpfingen(jb). Auch der Jugend- und Kulturverein (JKV) beteiligte sich am Ferienprogramm. Mit einem Fun-Day bot er den 16 teilnehmenden Kindern ein attraktives Nachmittagsprogramm.
Gerhard Rebmann hatte einige Mitglieder vom Verein der Hundefreunde Sindelfingen organisiert, die Hunde mitgebracht hatten. Diese zeigten, zu was Hunde alles fähig sind: Slalom, Tunnellauf, Springen oder Wippe – den Hunden machte es richtig Spaß, den Kommandos zu folgen, auch wenn diese nicht von Frauchen oder Herrchen kamen, sondern von den Kindern. Der JKV hatte bei der Weihnachtsfeier der Hundefreunde im vergangenen Jahr Nikolaus und Knecht Ruprecht gestellt. Dafür gab es nun als Dank einen Beitrag zum Ferienprogramm.
empfingen06.jpgIm JKV-Haus wurden einige Gesellschaftsspiele angeboten. Nachdem der Regen aufgehört hatte, gab es viel Spaß in der Hüpfburg und beim Bullenreiten. Betreut wurden die Kinder von Simon Teichert, Sven Warnke, Julian Kempf und Florian Lutz. Zum Abschluss gab es selbst gemachte Pizza.

Aug 27

Empfingen. Am Ferienprogramm beteiligte sich auch der Schützenverein mit zwei Angeboten.
Zunächst stand ein Sommerbiathlon im Mittelpunkt. 16 Kinder und Jugendliche hatten sich angemeldet. Drei Stationen galt es dabei zu durchlaufen. Zunächst gab es aber bei einer Waffenschau von Andreas Seifer viele Informationen.
Der Verein könne für neue Mitglieder Sportwaffen zur Verfügung stellen, lautete eine wichtige Info. Eine gute Sportpistole oder ein Sportgewehr kostet zwischen 1500 bis 2000 Euro. Eine solche Investition lohnt sich für den aktiven Schützen erst, wenn er weiß, dass er dabei bleiben wolle, so Seifer.

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Zu sehen waren neben verschiedenen Lang- und Kurzsportwaffen eine moderne Luftpistole mit angebautem Presslufttank, welcher einen Druck von 200 Bar hat. Auch eine funktionsfähige Minipistole und ein Minirevolver mit nur vier Zentimeter Länge waren zu sehen. Diese werden von einem Schweizer Uhrenmacher hergestellt. Zu erfahren war, dass der Gesetzgeber den Sportschützen strenge Auflagen vorschreibt, so ein bestimmtes Mindestalter, Schulungen, Mitgliedschaften im Schützenverein und laufendes Training.
empfingen04.jpgNach der Waffenschau gab es ein Schnupperschießen mit dem Luftgewehr auf eine Distanz von zehn Metern. Mit zehn Schuss galt es, möglichst viele Ringe zu holen. Dazu durfte noch auf eine Glücksscheibe geschossen werden. Zusammengerechnet galt es, eine höchstmögliche Ringzahl zu schießen.
Ein Lauf rund um das Schützenhaus schloss sich an. Bei der Siegerehrung stellte sich aber schnell heraus, wer ein sicheres Auge und eine sichere Hand hat. Andreas Hellstern holte 109 Ringe, gefolgt von Daniel Ganion (103) und Pascal Cornely (95). Auch Ramona Brenner mit 95 und Cassandra Cornely mit 89 Ringen zeigten gute Leistungen. Die Teilnehmer wurden betreut von Andreas Seifer, Karl-Heinz Linder, Julia Baiker, Hans-Peter Baiker, Manfred Reiser und Dennis Drewing.
Zu erfahren war noch, dass ab sofort immer mittwochs ab 18 Uhr das Training für den Sommerbiathlon stattfindet, geleitet von Hans-Peter Baiker. Nach den Ferien beginnt das Jugendtraining mittwochs ab 18 Uhr, geleitet von Karl-Heinz Linder.

Von Jürgen Baiker

Aug 27

Eutingen-Weitingen. »Singen ist uncool«: Dieses Vorurteil unter Kinder und Jugendlichen wurde gestern vom Liederkranz kräftig widerlegt. Im Gegenteil, die Teilnehmer beim Ferienprogramm hatten eine Menge Spaß.

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Fünf Lieder hatte Dirigent Matthias Heid ausgesucht, die in mehreren Abschnitten den gesamten Tag über geübt wurden. »Das Auto von Lucio« lautete beispielsweise ein Titel. Lucios Wagen hatte ein handfestes Problem, war doch ein Loch im Reifen. Die Lösung war ganz einfach: Mit Kaugummi wurde das Loch zugepappt und schon konnte die Fahrt weiter gehen.
»Es geht um Melodien, die schnell ins Ohr gehen und um Texte, bei denen sich die Kinder etwas darunter vorstellen können«, erklärte Matthias Heid die Auswahl der Lieder. Die 19 Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren hatten zuvor kaum Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt, doch das könnte sich nun ändern. Heid selbst arbeitete früher öfters mit Kinderchören, beispielsweise an der Domsingschule in Rottenburg. Unterstützt wurde er vom Liederkranz-Vorsitzenden Albrecht Teufel, dessen Vize Tobias Schweizer sowie Theresa Teufel.
eutingen02.jpgDoch es wurde beileibe nicht nur gesungen, die Kreativität wurde auch andersweitig ausgelebt. So wurden zu den einzelnen Liedern fantasievolle Bilder gefertigt, beispielsweise zu den Titeln »Bremer Stadtmusikanten« oder »Im Lande Zimbi«.
Der ganze Tag über diente der Vorbereitung des Auftritts zum Abschluss, zu dem Eltern und Verwandte zur Schule kamen. Nach einem Begrüßungssong wurden die gesamten Lieder dargeboten, die den Tag über einstudiert wurden, was für viel Beifall beim Publikum sorgte.
»Mit der Aktion soll auch gezeigt werden, dass der Liederkranz auch etwas für Jüngere macht«, so Albrecht Teufels zufriedenes Fazit.

Von Martin Dold

Aug 27

Brigachtal. »Natur erleben, kennen lernen, schützen«, das ist eine Aufgabe des Ökomobils als rollendes Naturschutzlabor.
Das Ökomobil mit Angelika Schwarz-Marstaller und Winfred Kramer aus Freiburg machte gestern in der Nähe des Hohlenbachs in Brigachtal unweit des Gewerbegebiets Station.
20 Kinder waren gekommen, gut zu Fuß mit Gummistiefeln, denn das Kleintierleben im Gewässer war Thema.
Was früher selbstverständlich war, kennen viele Kinder heute nicht mehr, erklärte Angelika Schwarz-Marstaller, und was man nicht kenne und nie gesehen habe, müsse man auch nicht schützen.

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Wenn Kinder lesen, eine bestimmte Libelle sei ausgestorben und gar nicht wissen, was das ist, wird es ihnen auch nicht besonders leid tun, betonte sie.
Deshalb ist das Ökomobil von März bis Ende Oktober in Südbaden ständig unterwegs, um der Entfremdung der Kinder von der Natur entgegenzuwirken.
Die Kinder waren vom Feuerwehrgerätehaus bis zum Ökomobil stramm marschiert. Dort durften sie erst einmal im Mobil an Tischen und Stühlen Platz nehmen und verschnaufen.
Nachdem sich die beiden Referenten vorgestellt hatten, erklärten sie den Kindern anhand einer Karte, wie sich die Wasserqualität in Bächen in den vergangenen 30 Jahren nach und nach zum Positiven entwickelt hatte. Sie hatten sich schon umgeschaut und verschiedene Pflanzen gesammelt, die gemeinsam bestimmt wurden.
Bücher gab es genug im Ökomobil. Auch Kamera und Lupe standen zur Verfügung. Der Hohlenbach führte zwar nicht viel Wasser, aber es würde genügen, meine Angelika Schwarz-Marstaller.
Nach dem Kennenlernen wurden die Kinder mit Köchern ausgerüstet und dann ging es im Eilschritt zum Bach.
Dort konnte einiges an Getier – Köcherfliegen, Eintagsfliegen, Flussflohkrebs oder Schwimmkäfer – eingesammelt werden. Die Tierchen wurden schön vorsichtig behandelt, im Ökomobil begutachtet und unter der Lupe bestimmt.
Anschließend ging es gemeinsam zurück zum Wasser und alle kleinen Gefangenen wurden wohlbehalten wieder ausgesetzt.

Von Hella Schimkat

Aug 27

deisslingen07.bmpDeißlingen-Lauffen. Mit Begeisterung und Feuereifer waren dieser Tage Kinder aus Deißlingen und Lauffen beim Töpfern anlässlich des Kinderferienprogramms der Kolpingfamilie Lauffen dabei.
deisslingen08.bmpAus Ton wurden mit Plattentechnik, Aushöhltechnik oder Daumendrucktechnik Übertöpfe, Schalen oder Tiere in verschiedenster Form hergestellt. Mit alten Kochlöffeln und Besteck ausgestattet formten die Kinder aus Ton kleine Kunstwerke.
So wurde zuerst aus den bereitgelegten Vorlagen die idealen Motive ausgesucht und anschließend aus den Tonplatten mit den Fingern oder Hilfsgeräten wie Wellholz und Kochlöffel kräftig geformt.
Die Kinder gingen bei der Arbeit hochkonzentriert zur Sache, so dass die Zeit im Nu verging. Dabei machte sowohl den Betreuern als auch den Kindern das Arbeiten mit Ton großen Spaß.
deisslingen09.bmpAufgrund der großen Nachfrage bei der Anmeldung wurde in zwei Gruppen hinterein­ander getöpfert und gewerkelt. Die kleinen Kunstwerke werden nach dem Trocknen noch feuerfest gebrannt, damit jedes Kind seine eigene Kreation auch in fester Form bewundern konnte.

Von Raimund Fussnegger

Aug 27

villingen02.jpgVillingen-Schwenningen.Welche Lebewesen gibt es in kleinen Bächen und Teichen? Was für Pflanzen wachsen in solchen Gebieten? Und wie kann man das alles eigentlich voneinander unterscheiden?
Diesen und anderen Fragen gingen gestern Nachmittag rund 20 Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren bei den »Neckarspielen« im Rahmen des Kinderferienprogramms nach. Unter der Leitung von Renate Maurer vom Schwarzwaldverein durften die jungen Naturbegeisterten, mit Gummistiefeln, Eimern, Käschern und vor allem mit viel guter Laune bewaffnet, im seichten Wasser nach Kleinstlebewesen und Pflanzen suchen. Außerdem hatten sie kleine Boote aus Rinde und Blättern gebaut, die sie sogleich in See stechen ließen. Das Wetter spielte mit; bei schönstem Sonnenschein machte alles noch viel mehr Spaß.
Was die Nachwuchsforscher im Wasser gefangen hatten, steckten sie in spezielle Lupengläser, um die Tierchen genauer betrachten zu können.
Anschließend wurden diese anhand von Karteikarten bestimmt. So erfuhr der eine oder andere, dass er soeben eine eiförmige Schlammschnecke oder Wasserassel gefangen hatte. Auch Insektenlarven fanden sich in den Gläsern.
Für die Naturschutzwartin Renate Maurer, die vor einigen Jahren eine Ausbildung als Gewässerführerin absolviert hat, ist es vor allem wichtig, den Kindern den Umgang mit der Natur beizubringen. »Es geht darum, möglichst viele Dinge selber zu erleben«, betont sie. Sie hat die »Neckarspiele« bereits in den letzten zwei Jahren angeboten; der Andrang war auch damals groß.
Dem sechsjährigen Pascal Fritzer aus Villingen hat der Nachmittag gut gefallen. »Ich spiel gerne im Wasser, mag die Natur und Tiere. Ich habe sogar eine Wasserassel gefangen!« Und Yasmin Schirmer, neun Jahre, ebenfalls aus Villingen, fand das Ganze sehr interessant. »Außerdem bin ich gerne draußen«, sagte sie.

Von Alicja Elbich

Aug 27

Junge Teilnehmer erleben spannende Tage während der Ferienbetreuung der Dorfgemeinschaft
Balingen-Streichen.Großen Spaß hatte eine Gruppe aus Streichen bei der mehrtägigen Ferienbetreuung, die die Dorfgemeinschaft Streichen- Zillhausen initiiert hatte.

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Rund 25 Kinder nahmen das Angebot, das Claudia und Franz Roos leiteten, an. Quartier bezog die Gruppe im Wanderheim Kohlraisle in Tieringen. Dort spielten und grillten die Kinder gemeinsam mit ihren Betreuern. Besonders spannend war der Besuch des NaturErlebnis-Zentrums in Oberdigisheim. In der Flug-Werkstatt trafen die jungen Teilnehmer den Stiftungsökologen Hannes Schurr, unter dessen Anleitung die Gruppe einen ganzen Tag lang beschäftigt war. Fliegen, Gleiten, Fallen, Segeln, wie bewegen sich Ahornsamen und Jumbo-Jets durch die Lüfte, wie funktioniert eine Tragfläche: all das waren Themen, denen sich die Kinder widmeten. In der Werkstatt wurde geraspelt und geschliffen.
Am Ende hatten alle Kinder ihren Bumerang fertig, den sie auf dem Grillplatz Michelfeld testeten. Viele schmucke Flieger surrten durch die Luft. Die Begeisterung war den Kleinen an den Gesichtern abzulesen. Auch ein Besuch des Hallenbads im Tieringer Feriendorf stand auf dem Programm. Bei Wasserweitsprung, Wettschwimmen und Tauchen war Teamgeist gefragt.
Im Wanderheim bemalten die Kinder zudem Tassen unter Anleitung von Maria Beck-Henle und Claudia Roos.

Aug 27

Loßburg (thg). Der Kinder- und Jugendchor Loßburg-Oberbrändi veranstaltete im Kinderferienprogramm einen Kinderflohmarkt.
Schon früh war fröhliches Kindergeplapper zu vernehmen, Gewusel überall, gut gelaunte Mütter und andere Besucher aller Altersklassen und dazwischen zarte Geigentöne. Sofia Jung hatte sich mit Notenständer und Instrument mitten hineingewagt in die bunte Flohmarktszenerie und so allen auf dem Markt eine Freude bereitet.

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Zum vierten Mal fand der Loßburger Kinderflohmarkt in diesem Jahr auf dem Marktplatz zwischen Rathaus und Kinzighaus statt. Wie Loni Ruoff vom Kinder- und Jugendchor stolz berichtet, entwickelt sich diese Veranstaltung von Jahr mehr zu einem Höhepunkt und Publikumsmagneten im Loßburger Kinderferienprogramm: »Wir hatten dieses Jahr über 80 Anmeldungen.« Platz und Wetter sind ideal, die Stimmung super. Es gibt alles, was Kinderherzen begehren: ganze Diddl-Kollektionen stehen zur Auswahl, Bücher, CD-Roms en masse, Puzzles in allen Schwierigkeitsgraden, Inline-Skater, Puppen-Zubehör, kleine Autos und Traktoren, Schulranzen und Kinderkleidung werden angeboten.